Gleichmut – Wie du dich von deinen Erwartungen befreien kannst

Hast du viele Erwartungen an dich selbst? Bist du deshalb oft gestresst und stehst unter hohem Erwartungsdruck? Dann solltest du dich in Gleichmut üben.

Das lernst du in dieser Folge:

  • Warum deine vielen Erwartungen dir hauptsächlich Schaden
  • Was Gleichmut ist
  • Und wie du ihn einsetzen kannst, um entspannter und glücklicher zu werden

Warum deine Erwartungen dich unglücklich machen

Wenn wir zu viele Erwartungen an uns, die Dinge und andere Leute haben, nehmen wir uns den Blick für das Wesentliche. Wir setzen uns und andere damit unter Druck und erzeugen permanent Stress und Enttäuschungen. Denn wer Erwartungen hat, kann enttäuscht werden

Was ist Gleichmut?

Gleichmut bedeutet, Personen oder Zustände so anzunehmen, wie sie sind. Gleichmütig zu sein bedeutet nicht, eine „Egalhaltung“ zu entwickeln, sondern sich, so weit es geht mit Situationen und Menschen anzufreunden, ohne sie zu stark zu beurteilen.

Warum du dich in Gleichmut üben solltest

  • Du erspart dir viel Energie, die sonst für Stress, Hoffnungen, Befürchtungen und Enttäuschungen eingesetzt würde
  • Du wirst viel achtsamer und bewusster
  • Du kannst Situationen und Menschen so annehmen wie sie sind und so auch dich selbst
  • Du wirst offener für neue Möglichkeiten
  • Du wirst gelassener

Wie du Gleichmut üben kannst

Wenn du gleichmütig bist, hast du natürlich immer noch Ewartungen, denn das ist menschlich, aber du lässt dich von ihnen nicht mehr dominieren. Du setzt dich dann selbst weniger unter Druck, weil du das Leben besser annehmen kannst. Du gibst dein Bestes, aber falls es nicht klappt, geht die Welt nicht unter. Du wirst mit Gleichmut also insgesamt gelassener und entwickelst eine natürliche Schutzschicht gegen zu hohen Erwartungsruck.

Gleichmut, Meditation und Achtsamkeit bedingen sich gegenseitig, deshalb rate ich dir regelmäßig zu meditieren und dich in Achtsamkeit zu üben. Dann wirst du automatisch gleichmütiger. Bis das so weit ist, kannst du dich in Gleichmut üben, indem du dich beobachtest und öfter mal fragst, ob die Dinge wirklich so sein müssen, wie du sie dir vorstellst. Und falls mal etwas schief geht, halte Inne und überlege dir, ob du daran sogar etwas Positives finden kannst.

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