Du WILLST ENDLICH FREUNDSCHAFT MIT DIR SCHLIEßEN? Dann bist du hier genau richtig!

Meine PerSÖNLICHE 20-Jährige Achtsamkeits-Geschichte:

Meine erste Begegnung mit Achtsamkeit hatte ich schon vor 22 Jahren bei einem Vortrag eines hohen Lehrers des tibetischen Buddhismus. Alles, was ich in dieser Zeit durch Meditation und Vorträge darüber gelernt habe, machte Sinn. Deshalb habe ich mich schon früh gerne Buddhistin genannt.

VIELLEICHT KOMMT DIR DAS JA IRGENDWIE BEKANNT VOR:

Meine Kindheit und Jugend waren trotzdem nicht unbeschwert. Die Folgen waren ein sehr geringer Selbstwert, Verlustängste, Zwangsgedanken, eine Essstörung und ein extremer Hang zum Drama. Es fiel mir schwer, mich anderen Menschen zu öffnen und ihnen zu vertrauen. Da ich mich selbst nicht liebte, konnte ich auch nicht verstehen, dass andere es taten. In meinen Freundschaften habe ich mich ständig für alles Mögliche entschuldigt, rückversichert und immer versucht, eine bessere Form von mir darzustellen. Meine ersten Beziehungen habe ich sabotiert, indem ich meine sehr intensiven Gefühle in dramatischen Ausbrüchen zum Ausdruck brachte. Ich suchte unbewusst ständig nach dem Fehler, weil ich mir selbst beweisen musste, dass ich nicht glücklich sein konnte.

DANN KAM DIE VERÄNDERUNG HIN ZU FREUDE, ZUFRIEDENHEIT UND SELBSTLIEBE:

Vor ca. 8 Jahren habe ich begriffen, dass ich für mein Glück selbstverantwortlich bin und es nicht von anderen Menschen, irgendwelchen Dingen oder Zielen abhängig machen kann. Es machte keinen Sinn mehr, mich in Gedanken, Worten oder Taten gegen die Freude und für das Leid zu entscheiden. 
 
Ich habe mich also an meine frühe Verbindung zum Buddhismus erinnert und fing an, täglich zu meditieren und mehr darüber zu lernen. Der Buddhismus, mit seinen Lehren zu Achtsamkeit, Meditation positiver Sichtweise und sinnvollem Verhalten, hilft, weil er keine Religion ist, bei der man glauben und hoffen muss. Er ist Philosophie und Lebensweise, die Selbstverantwortung und Glück für alle in den Mittelpunkt stellt. 
 
Mit diesem Wissen fing ich an, mein Leben bewusst in die Hand zu nehmen und auf Glück auszurichten. Ich habe gelernt meinen negativen Gefühlen weniger Kraft zu geben, mich endlich dankbar anzunehmen und mit der Freude zu gehen. Ich habe Freundschaft mit mir geschlossen.

UND DIE REISE GEHT NOCH WEITER…

Weil ich zufriedener bin, sind auch alle meine Beziehungen einfacher, echter und schöner geworden. Ich bin nicht mehr so stark getrieben von Erwartungen oder Befürchtungen, nehme mich selbst nicht mehr so ernst und kann einfacher glücklich sein. Ich bin mir selbst die beste Freundin. Meine Freunde suchen gerne Rat bei mir und bewundern meine Gelassenheit und Lebensfreude, die ich auch in unangenehmen Situationen behalten kann. Denn die Umstände, auf die ich keinen Einfluss habe, sind immer noch die gleichen. Ich suche nicht mehr nach dem Sinn des Lebens, sondern gebe meinem Leben Sinn.
 
Mit meinem Podcast und meiner Arbeit möchte ich dich zeitgemäß und nachvollziehbar an das Thema Achtsamkeit und buddhistische Sichtweise heranführen. Beides hat nichts mit abgehobener oder weltfremder Esoterik zu tun. Es sind sehr wirksame und wissenschaftlich nachvollziehbare Methoden, die von jedem, immer und überall angewendet werden können.

Wenn du neugierig geworden bist und dich für das Glück entscheiden willst, dann probiere es einfach aus und starte hier mit meinen grundlegenden Tipps oder meinem Podcast.

ZUM SCHLUSS NOCH EIN PAAR PERSÖNLICHE NOTIZEN

Weil es meine Leidenschaft ist, die Beziehung der Menschen zu sich selbst und zueinander zu verstehen und zu verbessern, habe ich Kommunikationswissenschaften studiert. 
 
Die Themen Persönlichkeitsentwicklung, Selbst- und Lebenshilfe faszinieren mich schon seit über 15 Jahren, weshalb ich diverse Konzepte ausprobiert habe. Auch wenn sie viel versprechen und einigen Menschen helfen, ist mir bisher aber noch nichts wirksameres begegnet als Achtsamkeit und Buddhismus mit ihren über 2500 Jahren Erfahrung.
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